Innovationen für das Einstein-Teleskop beschleunigen und Marktchancen darüber hinaus nutzen

Unterstützung für KMU in der deutsch-niederländischen Grenzregion

Das Projekt COMET – CoMaking the Einstein Telescope – fördert und beschleunigt die Entwicklung neuer Technologien für das Einstein-Teleskop (ET). Dieses unterirdische Observatorium wird eine der fortschrittlichsten europäischen Forschungseinrichtungen für Gravitationswellen. Indem COMET kleine und mittlere Unternehmen sowie wissenschaftliche Einrichtungen aus der niederländisch-deutschen Grenzregion in internationalen Konsortien zusammenbringt, fördert das Projekt die Entwicklung, Erprobung und Skalierung intelligenter Lösungen für die technologischen Herausforderungen rund um dieses künftige Observatorium. Dabei entstehen nicht nur Innovationen für das Einstein-Teleskop, sondern auch neue Produkte und Anwendungen für andere Sektoren wie Hightech, Energie und Gesundheitswesen.

Das Programm bietet Workshops, Matchmaking, technologische Roadmaps und individuelle Unterstützung, um Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit aktuellen Innovationschancen zu verbinden. COMET hilft damit insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen, neue Marktchancen zu nutzen, Innovationen zu beschleunigen und eine starke Position in großen europäischen Hightech-Projekten einzunehmen.

COMET läuft von 2025 bis 2028 und wird durch das Interreg-VI-Programm Deutschland–Niederlande gefördert. Das Projekt ist eng mit ET Nederland verknüpft, einer Initiative des Niederlandische Nationalen Wachstumsfonds.

Ansprechpartner zum Projekt ist Dr. Matthias Grosch.