SAFE (Supplier Awareness for Future Engagement in Defence Contracts) verbindet industrielle Potenziale in der deutsch-niederländischen Grenzregion mit den Anforderungen sicherheits- und verteidigungsrelevanter Wertschöpfungsketten.

Ob Sie bereits im Sicherheits-, Verteidigungs- oder Dual-Use-Umfeld aktiv sind oder Ihre Technologien künftig in neue Wertschöpfungsketten einbringen möchten: SAFE bietet verschiedene Möglichkeiten, sichtbar zu werden, Kontakte aufzubauen und die Entwicklung des grenzüberschreitenden Ökosystems aktiv mitzugestalten.

Sichtbarkeit für Ihre Kompetenzen

Einordnung Ihrer Fähigkeiten in eine grenzüberschreitende Kompetenzmatrix und Technologielandschaft.

Zugang zu Partnern

Matchmaking, Arbeitsgruppen, Workshops und Kontakte – über Grenzen hinweg.

Orientierung im Markt

Informationen zu Bedarfen, Barrieren, Wertschöpfungsketten und Förder-/
Unterstützungsinstrumenten.

Einbindung in die Roadmap

Unternehmen können Impulse geben, welche Rahmenbedingungen, Unterstützungsangebote und Kooperationsstrukturen künftig gebraucht werden.

Praxisnahe Unterstützung

Ausgewählte KMU können in Fallstudien sichtbar werden und zur Entwicklung der SAFE-Toolbox beitragen.

Financies:

Partner:

Das Projekt SAFE wird im Rahmen des Interreg VI-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit 1.543.050,60 Euro durch die Europäische Union, das MWIKE NRW, das Ministerie EZK, das Land Niedersachsen sowie die Provinzen Gelderland, Groningen, Limburg und Noord-Brabant mitfinanziert.