SAFE (Supplier Awareness for Future Engagement in Defence Contracts) verbindet industrielle Potenziale in der deutsch-niederländischen Grenzregion mit den Anforderungen sicherheits- und verteidigungsrelevanter Wertschöpfungsketten.
Ob Sie bereits im Sicherheits-, Verteidigungs- oder Dual-Use-Umfeld aktiv sind oder Ihre Technologien künftig in neue Wertschöpfungsketten einbringen möchten: SAFE bietet verschiedene Möglichkeiten, sichtbar zu werden, Kontakte aufzubauen und die Entwicklung des grenzüberschreitenden Ökosystems aktiv mitzugestalten.
Orientierung schaffen
Kompetenzen, Technologien und industrielle Potenziale im Fördergebiet sichtbar machen.
Kooperation ermöglichen
Unternehmen, Cluster, Wirtschaftsförderungen, Forschung und sicherheits-/verteidigungsrelevante Akteure grenzüberschreitend zusammenbringen.
Marktzugang erleichtern
KMU durch Analysen, Formate, Toolbox und konkrete Unterstützung besser auf Anforderungen, Partnerschaften und Wertschöpfungsketten vorbereiten.
Warum SAFE für KMU und Akteure aus der Grenzregion relevant ist
Sicherheits- und verteidigungsrelevante Wertschöpfungsketten verändern sich. Neue Bedarfe, regulatorische Anforderungen, technologische Schnittstellen und europäische Kooperationsmöglichkeiten eröffnen Chancen – besonders für Unternehmen, deren Kompetenzen bisher nicht unmittelbar mit Defence oder Dual Use verbunden wurden.
SAFE schafft Orientierung, Sichtbarkeit und konkrete Anknüpfungspunkte.
Sichtbarkeit für Ihre Kompetenzen
Einordnung Ihrer Fähigkeiten in eine grenzüberschreitende Kompetenzmatrix und Technologielandschaft.
Zugang zu Partnern
Matchmaking, Arbeitsgruppen, Workshops und Kontakte – über Grenzen hinweg.
Orientierung im Markt
Informationen zu Bedarfen, Barrieren, Wertschöpfungsketten und Förder-/
Unterstützungsinstrumenten.
Einbindung in die Roadmap
Unternehmen können Impulse geben, welche Rahmenbedingungen, Unterstützungsangebote und Kooperationsstrukturen künftig gebraucht werden.
Praxisnahe Unterstützung
Ausgewählte KMU können in Fallstudien sichtbar werden und zur Entwicklung der SAFE-Toolbox beitragen.
Was entsteht im Projekt?
Von der Kompetenzanalyse zur konkreten Zusammenarbeit:
SAFE identifiziert relevante Akteure, macht industrielle Potenziale sichtbar, bringt Unternehmen und Partner grenzüberschreitend zusammen und übersetzt die Erkenntnisse in praxisnahe Werkzeuge, Fallstudien und strategische Empfehlungen.
Financies:







Partner:







Das Projekt SAFE wird im Rahmen des Interreg VI-Programms Deutschland-Nederland durchgeführt und mit 1.543.050,60 Euro durch die Europäische Union, das MWIKE NRW, das Ministerie EZK, das Land Niedersachsen sowie die Provinzen Gelderland, Groningen, Limburg und Noord-Brabant mitfinanziert.